Aktuelles - Privatkunden

Immer auf dem neuesten Stand

Große Freude bei der Gewinnerin

Neben den Unternehmensportraits und der Vorstellung der verschiednenen Ausbildungsberufe beinhaltet die Zeitung “Starke Ausbildungsbetriebe… hier bei uns!” auch immer mehrere Gewinnspiele. Wir haben unter den richtigen Antworten in diesem Jahr eine Bluetooth Box verlost. In diesem Jahr war die Teilnahme an dem Gewinnspiel in der Sonderzeitung “Starke Ausbildungsbetriebe… hier bei uns!” besonders groß. Und wir […]

Personelle Veränderung im Vorstand der Teutoburger Energie Netzwerk eG

Das Vorstandsmitglied Martin Lange-Hüsken hat die Teutoburger Energie Netzwerk eG zum 30. September 2020 auf eigenen Wunsch verlassen. Er wird sich künftig einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Martin Lange-Hüsken war zum 1. April 2019 von der EWE NETZ GmbH zur Teutoburger Energie Netzwerk eG nach Hagen a.T.W. gekommen. Dort war er neben Peter Obermeyer Vorstandsmitglied […]

Energie ganz lokal!

Das Energielokal ist die neue Anlaufstelle der Teutoburger Energie Netzwerk eG für ihre Strom- und Erdgaskunden in Glandorf Ab dem 31. August 2020 ist die Teutoburger Energie Netzwerk eG in Glandorf wieder mit einem Energielokal für ihre Kunden vor Ort. In einem schicken Neubau in der Münsterstraße 5b haben wir nun die neuen Räumlichkeiten bezogen. […]

TENtimes: Immer für Sie im Einsatz

Eine neue Ausgabe unseres Kunden- und Mitgliedermagazin TENtimes ist da! In diesem zurzeit wohl „mit Abstand“ ungewöhnlichsten Sommer seit Langem, versucht jeder auf seine Weise das Beste daraus zu machen. Wir haben an der neuen Ausgabe unserer TENtimes gearbeitet und hier ist sie nun! In dieser Ausgabe stellen wir unser Jahresergebnis 2019 vor. Unsere diesjährige […]

Neues von der TEN

Kundenmagazin TENtimes

In unserem Mitglieder- und Kundenmagazin “TENtimes” berichten wir über aktuelle Themen aus unseren verschiedenen Fachbereichen, wichtige Neuigkeiten aus der Energiewirtschaft, Veranstaltungen, Mitgliedervorteile und vieles mehr. Das Magazin erscheint 4x im Jahr. Nämlich im Winter, im Frühjahr, im Sommer nach der Generalversammlung und im Herbst. Unsere Kunden und Mitglieder profitieren in besonderer Weise, denn sie erhalten ihr persönliches Exemplar sogar per Post ins Haus.

Neues von uns können Sie ganz bequem online lesen. Mit der TENtimes – dem Magazin aus dem Hause TEN!

Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartnerin bei Fragen und Informationen zu unserer TENtimes

Maike Sczuka
Tel: 05401 8922-95

MIT TEN IN DER REGION PROJEKTE FÖRDERN

Das Ergebnis steht fest!

Mit der Einführung unseres Ökostrom RE Produkts haben wir uns verpflichtet, pro verbrauchter Kilowattstunde einen festgelegten Betrag in einen Fördertopf zu zahlen, aus dem Umweltprojekte regionaler Vereine, Nachbarschaften und Institutionen unterstützt werden. Die Idee ist einfach: Von jeder Kilowattstunde, die ein Kunde verbraucht, fließen 0,025 Cent in einen Fördertopf, mit dem wir regionale Klima- und Umweltprojekte unterstützen. Seit dem 01.01.2019 wurde bei abgeschlossenen Verträgen unseres PURASTROM 2.0 automatisch in den Fördertopf eingezahlt.

Neun regionale Vereine, Organisationen und Institutionen haben sich mit ihrem Projekt um unser Förderprogramm beworben. Bei allen handelt es sich um Vorhaben, die im direkten oder weitesten Sinne der Umwelt zugutekommen. Bis zum 4. Oktober 2020 lief unsere Abstimmung – sehen Sie hier die Ergebnisse!

Die Bewerber und ihre Projekte in der Übersicht:

BSV Müschen von 1925 e.V.

Darum geht es:
Beleuchtung durch ein neues energetisch effizientes System ersetzen und ein energetisch isoliertes Rolltor

Das Projektziel:
Der BSV Müschen betreibt ein Schützenhaus und einen öffentlich zugänglichen Schützenplatz mit einem kleinen gepflegten Kindererlebnisspielplatz, der von jedem Kind und jederzeit uneingeschränkt genutzt werden kann. In Kombination mit dem Fußballfeld, das sich ebenfalls auf dem Schützenplatz befindet, und nach vorheriger Absprache auch zugänglichen Toiletten, werden diese Anlagen auch für eine Vielzahl von Klassentreffen und Kindergeburtstagsfeiern genutzt.

In der dunkleren Jahreszeit können der Spielplatz, die Zufahrt des Schützenplatzes sowie einige Parkplätze in der Nähe des Spielplatzes durch zirka 30 Jahre alte Straßenlaternen beleuchtet werden. Leider ist die aktuelle Beleuchtung teilweise altersbedingt defekt und zudem nicht sehr energiesparend. Aus diesem Grund möchten wir die Beleuchtung gerne durch ein neues energetisch effizientes System ersetzen.

Bei schlechter Witterung und besonders in der kalten Jahreszeit bieten unser Schützenhaus und Schützenplatz momentan nur sehr begrenzte Möglichkeiten, um Kinder spielen und toben zu lassen.

Um dieses zu ändern, wollen wir den, besonders in den Herbst und Wintermonaten, nicht genutzten Kleinkaliber-Schießstand modernisieren und mit einem isolierten Rolltor versehen. Hierdurch würde ein zirka 80 qm großer beheizbarer Spielraum entstehen. Dafür ist ein energetisch isoliertes Rolltor zwingend notwendig.
Die beschriebenen Maßnahmen sollen möglichst noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Projektgruppe Zukunftsbündnis „Neues Martinusheim"

Darum geht es:
Zeitgemäße Wärmedämmung für das „Neue Martinusheim“, Hagen a.T.W.

Das Projektziel:
Unser Kinder- und Jugendzentrum „Martinusheim” war fast 50 Jahre nach dem Neubau dringend modernisierungsbedürftig. Wir vom Zukunftsbündnis „Neues Martinusheim” haben es uns deshalb zur Aufgabe gemacht, diesen wichtigen Baustein der sozialen Integration junger Menschen in unserer Gemeinde zu erhalten und fit für die Zukunft zu machen.

Nach langer Planungszeit befinden wir uns nun in der Umsetzung unserer Baumaßnahmen. Bei Durchführung der Maßnahmen ergaben sich aus der Bausubstanz Notwendigkeiten, die vorher nicht so bedacht und geplant werden konnten. Zum Beispiel musste, um das Mauerwerk trockenzulegen, das Untergeschoss freigegraben werden. Und da es nun mal freiliegt, wäre es unsinnig, es wieder anzufüllen, ohne eine zeitgemäße Wärmedämmung zu installieren. Die Kosten für die Wärmedämmung im Untergeschoss waren zuvor nicht eingeplant und müssen noch finanziert werden.

Wir bitten Sie also um Unterstützung für diese Wärmedämmmaßnahme, von der wir uns nicht nur Ersparnis von Heizkosten erhoffen, sondern auch die Verbesserung des Raumklimas für die Kinder und Jugendlichen, die den Spielkeller und die Gruppenräume nutzen.

St. Franziskus Haus, Bad Iburg

Darum geht es:
Projekt „Mauerblümchen“: Die Trockensteinmauer im Garten des St. Franziskus-Hauses soll durch eine Bepflanzung/Begrünung nicht nur begrünt und damit verschönert werden, sondern es werden auch Nistkästen und Insektenhotels entstehen.

Das Projektziel:
Wir wünschen uns eine Bereicherung des Gartens durch die „blühende“ Gartenmauer als Ruhe-Oase für Mensch und Tier (z. B. Schmetterlinge, Wildbienen und andere Insekten).

Trockenmauern bieten eine Fülle von verschiedenen Lebensräumen. Sie sind nicht nur optisch, sondern auch ökologisch eine Bereicherung für jeden Garten und ein stilprägendes Element mit einer natürlichen und beruhigenden Ausstrahlung. Diesen Effekt der Natürlichkeit möchten wir durch eine entsprechende Bepflanzung/Gestaltung unterstreichen und Raum schaffen für ein positives Lebensgefühl. Frei nach dem Motto: „Grün tut gut“ wollen wir aktiv werden und das, was gut tut, realisieren.

Benötigtes Material: Erdreich mit hohem Lehmanteil zum Befüllen und Bepflanzen, Stein/Schottermaterial, Staudenpflanzen (ca. 150 Stück.), 3 Insektenhotels, Nistkästen

Susanne-Raming-Schule, Bad Laer

Darum geht es:
Es sollen Blühstreifen, Streuobstwiesen und Insektenhotels im Rahmen des projektorientierten Unterrichts entstehen.

Das Projektziel:
Die Susanne-Raming-Schule (staatlich anerkannte Tagesbildungsstätte) ist seit 50 Jahren eine erfolgreiche Alternative zum staatlichen Schulsystem für Schüler und Schülerinnen mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf ihrer geistigen Entwicklung.

Wir haben bereits in diesem Schuljahr begonnen, Blühstreifen in Remsede (Bad Laer) anzulegen. Coronabedingt ist dieses Projekt nicht wirklich in Fahrt gekommen. Wir möchten daher das Projekt im kommenden Schuljahr neu starten und weitere Partner akquirieren, um die Flächen zu erweitern und durch die Neuanlage von Streuobstwiesen im Herbst ergänzen. Im Rahmen unseres projektorientierten Unterrichtes planen wir auch den Bau mehrerer größerer Insektenhotels, die dann unweit der Blühsteifen und Obstwiesen im Ortsgebiet von Remsede aufgestellt werden sollen.

Projekte mit Insekten bieten ein ideales Lernfeld, das einen alltagsbezogenen Zugang zur nachhaltigen Entwicklung ermöglicht. Die Teilnahme fördert die Auseinandersetzung mit BNE-Schlüsselthemen wie z. B. Ökologie, Biodiversität, Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen zusätzlich zur kognitiven Auseinandersetzung ganz oder teilweise die Verantwortung für Lebewesen, zu denen sie Empathie aufbauen. Sie wachsen sichtbar an ihren Aufgaben und erfahren oft eine große Anerkennung in der Klassen- und Schulgemeinschaft und auch von der Bevölkerung im Ort. Nicht zuletzt fördert und zwingt der Umgang mit verschiedenen Insekten das konzentrierte, ruhige Arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können eine Bindung zu den Tieren aufbauen, indem sie regelmäßig für sie sorgen. Andere verlieren die Furcht vor Insekten, indem sie mit ihnen und über sie lernen.

SV Eintracht Remsede e.V.

Darum geht es:
Das Anlegen eines Blühwiesenbereichs entlang des Sportplatzes (zwischen Sportplatz und angrenzender Ackergrasfläche) sowie die Installation von Nistkästen für Meisen und Singvögel, wodurch gleichzeitig die Ausbreitung des sich schädlich verbreitenden Eichenprozessionsspinners eingedämmt werden soll.

Das Projektziel:
Aufgrund der Monokultur rund um den Sportplatz des SV Eintracht Remsede würden wir gerne den Insekten und Bienen einen neuen Lebensraum geben, indem wir einen Blühwiesenbereich entlang des Sportplatzes (zwischen Sportplatz und angrenzender Ackergrasfläche) anlegen. Hier sollen sich Flora und Fauna entfalten können.
Weiterhin planen wir die Installation von Nistkästen für Meisen und Singvögel, wodurch gleichzeitig die Ausbreitung des sich schädlich verbreitenden Eichenprozessionsspinners eingedämmt werden soll.

Neben dem sportlichen Anziehungspunkt erhoffen wir uns einen Effekt für eine nachhaltige Anlage von einem biologisch einzigarten Anziehungspunkt in Remsede, mit Sitzecke zum dauerhaften Verweilen und zur Entspannung inmitten der Natur. Hiermit möchten wir der Gemeinde eine Ausgleichsmöglichkeit vom stressigen Arbeitsalltag bieten.

TC Hilter e.V.

Darum geht es:
Umrüstung der 30 Jahre alten Beleuchtungskörper auf effiziente LED-Beleuchtung

Das Projektziel:
Der Tennisclub Hilter existiert bereits seit 1972 und bietet ein breites Spektrum an Aktivitäten rund um den Tennissport an. Von Mai bis Oktober wird unsere Anlage auf vier Sandplätzen, zwei davon mit Flutlichtanlage, genutzt. Wir bieten Tennis auf Hobbyebene und als Leistungssport an, veranstalten Hobby- und Spaßturniere und haben verschiedene Mannschaften in unterschiedlichen Ligen gemeldet. Tennistraining allein oder in der Gruppe, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, werden ebenso angeboten wie spezielles Kinder- und Jugendtraining und Schnupperangebote.

Unsere Plätze sind im Jahr 1972 gebaut worden, die dazugehörige Flutlichtanlage gehört sozusagen zur Erstausstattung. Derzeit haben wir vier Fluchtlichtmasten, die zusammen zwei Plätze beleuchten. Es handelt sich dabei um ineffiziente konventionelle Beleuchtungskörper, die nach über 30 Jahren nicht weiter betrieben werden sollten.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz spielen für den Verein eine große Rolle, auch im Kleinen. So werden zum Beispiel alte Tennisbälle gesammelt, um diese zu recyceln. Das Material ist geeignet, um für den Bau von neuen Tennisplätzen wiederverwendet zu werden. Aus diesem Grund haben wir uns auch entschieden, die veraltete Beleuchtungsanlage komplett zu erneuern und gegen eine moderne LED-Beleuchtung zu tauschen. Bestandteil der Umstellung soll auch eine Steuerungsanlage sein, die eine moderne und energieeffiziente Bedienung der neuen LED-Beleuchtung erlaubt, allerdings auch weitere Kosten verursacht.

Derzeit müssen wir enorme Stromkosten aufwenden, die den Verein finanziell belasten. Wir beabsichtigen, diese Kosten durch die Umrüstung auf die LED-Beleuchtung deutlich zu senken. So bleibt mehr Spielraum, eingesparte Mittel zum Beispiel für die Verstärkung der Jugendarbeit einzusetzen.

Die Umrüstung auf moderne LED-Beleuchtung bedeutet für den Verein im ersten Schritt eine hohe finanzielle Investition, die sich aber gerade vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit und in Bezug auf die überschaubare Amortisationszeit schon bald rechnen wird und dadurch allen zu Gute kommt. Dennoch ist es auch für uns als Tennisverein nicht ohne weiteres möglich, sämtliche notwendigen Investitionen aus Eigenmitteln zu finanzieren. Auch aus Anlass unseres 50-jährigen Jubiläums im Jahr 2022 möchten wir unsere Anlage mit weiteren Investitionen noch attraktiver gestalten.

Eine neue LED-Flutlichtanlage bedeutet, dass wir unseren Mitgliedern und Gästen ermöglichen, auch in den Abendstunden die Anlage zu nutzen. Das wiederum stellt eine schöne Möglichkeit der Mitgliederwerbung dar. Wir erhoffen uns dadurch einen weiteren Anstieg der Mitgliederzahlen und damit eine Stärkung des Vereins.

Durch einen Zuschuss für die Investition in eine moderne LED-Flutlichtanlage tragen wir aktiv zum Klima- und Naturschutz bei und fördern den Sport und die Jugendarbeit.

Trägerverein des Schullandheims Hagen-Mentrup

Darum geht es:
Umwelt- und Sozialbildung sowie die Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen

Das Projektziel:
Das Schullandheim Mentrup-Hagen wird seit 2000 von einem gemeinnützigen Trägerverein geführt und das sanierungsbedürftige Gebäude wurde mit großer Unterstützung der DBU in mehreren Bauabschnitten nach energetischen Gesichtspunkten renoviert. Heute steht das Haus als außerschulischer Lernstandort weiterhin in erster Linie für Schulklassen zur Verfügung.

Darüber hinaus finden weitere Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche statt, die vor allem der Umwelt-, Gesundheits- und Sozialbildung dienen. Der ausschließlich ehrenamtlich arbeitende Vorstand ist ständig bemüht, die Angebote in Richtung ökologische Erziehung zu erweitern. Die einmalige Lage des Hauses und des großzügigen Geländes am Rande des Teutoburger Waldes inmitten einer noch intakten Natur- und Agrarlandschaft bietet sich an für unvergessliche Natur- und Gemeinschaftserlebnisse. Dabei stehen z. B. Besuche bei örtlichen Betrieben wie einem Milchbauern oder einer Forellenzucht auf dem Programm. So werden den Kindern Einblicke in ländlich orientierte Produktionsbetriebe vermittelt.

In den Ferien finden normalerweise regelmäßig Sprachcamps für Kinder mit Migrationshintergrund und für Kinder aus Flüchtlingsfamilien statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen das Lernen in geschütztem und pädagogisch begründetem Rahmen häufig begeistert an. Hinzu kommt die kindgerecht gestaltete Umgebung mit vielen Spielmöglichkeiten drinnen und draußen einschließlich der regelmäßig frisch zubereiteten Mahlzeiten, die die Sprachaufenthalte für die häufig benachteiligten Kinder zu einem Highlight werden lassen.
Leider hat in diesem Jahr die Corona-Pandemie nahezu sämtliche Projekte zum Erliegen gebracht. Mühsam versuchen wir im 2. Halbjahr, unter Berücksichtigung der Vorgaben der Landesregierung Schritt für Schritt das Haus wieder zum Leben zu erwecken.

Die belegungsfreie Zeit hat der Vorstand genutzt, das Haus gründlich zu reinigen, Reparaturen vorzunehmen sowie u. a. eine Energieberatung durch die TEN vornehmen zu lassen. Dabei wurde festgestellt, dass unsere Energiebilanz grundsätzlich in Ordnung erscheint. „Energiefresser“ wie veralteter Gefrierschrank, Kühlschrank und Trockner stehen als nächstes auf der Liste der Anschaffungen. Unser Hausmeister ist stets darauf bedacht, ausfallende Lichtquellen durch energiesparende Leuchtmittel zu ersetzen.

Angesichts der klimatischen und umweltbedingten Veränderungen müssen zwingend ein Umdenken und eine Neubesinnung auf die Bewahrung von Natur und Umwelt vor allem im Bewusstsein der nachwachsenden Generation erfolgen. Das Schullandheim bietet den Ort, dieses Thema mit allen Sinnen zu erfassen. So erhält die Umweltbildung einen immer größeren Stellenwert im Konzept des Hauses.

TuS Glane e.V.

Darum geht es:
Wassersparen durch ganzjährig bespielbare Tennisplätze

Das Projektziel:
Die Tennisabteilung des TuS Glane beabsichtigt im kommenden Jahr zwei Tennisplätze in ganzjährig bespielbare Tennisplätze mit Flutlicht umzuwandeln. Neben dem sportlichen Aspekt der ganzjährigen Bespielbarkeit haben insbesondere zwei weitere sehr wichtige Gründe die Mitglieder der Tennisabteilung zu dieser Entscheidung bewogen.

1. Wassermangel – Sprengverbot

Tennisplätze mit herkömmlichen Rotgrand bedürfen der täglichen Pflege. Um sie bespielbar zu halten, sollte der Untergrund immer erdfeucht sein. Das bedeutet, die Plätze müssen täglich, teils mehrfach, intensiv beregnet werden. Dies gilt umso mehr, je länger die Hitzeperioden andauern. Da in Zeiten des Klimawandels und bei dauerhaft sinkendem Grundwasserspiegel dieser riesige Wasserverbrauch durch die Beregnung von Sportanlagen nicht zu verantworten ist, haben die Behörden in den letzten zwei Jahren frühzeitig ein absolutes Sprengverbot erlassen. Dadurch wurden die jedes Jahr für viel Geld aufbereiteten Tennisplätze in kurzer Zeit unbespielbar. Trotz einer anderen Großwetterlage wurde auch für dieses Jahr ein zeitlich begrenztes Beregnungsverbot ausgesprochen. Zu befürchten ist, dass aufgrund des fortschreitenden Klimawandels ein allgemeines Beregnungsverbot zur Regel wird. Der sparsame Umgang mit der knappen Ressource Wasser ist auch unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit das Gebot der Zukunft.

Da für den Belag der ganzjährig bespielbaren Tennisplätze keine Bewässerung erforderlich ist, tragen die Tennisspielerinnen und Tennisspieler des TuS Glane dieser umweltpolitischen Notwendigkeit frühzeitig Rechnung. Dass die Strahler der vorgesehenen Flutlichtanlage neuester LED-Technik entsprechen, ist selbstverständlich und bedarf an dieser Stelle keiner besonderen Erklärung.

2. Inklusion – Rollstuhltennis

Die Umwandlung der Tennisplätze enthält neben den genannten Aspekten eine besondere soziale Komponente: Der neuartige, ganzjährig bespielbare Untergrund ist für Rollstuhltennis geeignet. Durch den Umbau wäre die Tennisabteilung des TuS Glane in der Lage, für betroffene Menschen aus dem Osnabrücker Land und angrenzenden Regionen Rollstuhltennis anzubieten. Absicht des Vereins ist es, durch dieses Angebot einen wichtigen Beitrag zur Inklusion benachteiligter Mitmenschen zu leisten.

Aus den zuvor gemachten Ausführungen ergibt sich der Verwendungszweck einer möglichen Förderung. Sie würde zu 100 % in den Bau zweier ganzjährig bespielbarer Tennisplätze fließen, die nicht mehr bewässert werden müssten. Mit dem Bau der Anlage verfolgt der TuS Glane einen doppelten Spareffekt. Die Wasserersparnis nutzt einerseits der Natur und erspart andererseits dem Verein erhebliche Wassergeldkosten. Hinzu kommt, dass die Aktiven ganzjährig die Möglichkeit haben, Kalorien abzubauen.

Verein für eine lebenswerte Umwelt in der Region e.V., Dissen a.T.W.

Darum geht es:
„Meisenkästen gegen den Eichenprozessionsspinner“ und „Blühblumenkästen gegen das Insektensterben“.

Das Projektziel:
Der Verein würde die Hälfte des Geldes für den Bau von Meisenkästen verwenden. Meisen sind natürliche Fressfeinde des Eichenprozessionsspinners, der den Eichenbäumen heftig zusetzt. Durch das Aufstellen von zusätzlichen Meisenkästen in Bereichen, in denen viele Eichen stehen, sollen die Meisenpopulation gestärkt und unterstützt werden und damit die Eichebäume gestützt werden.

Die andere Hälfte des Geldes soll für das Projekt „Blühblumenkästen gegen das Insektensterben“ verwendet werden. Es sollen Blühblumenkästen der Größe 80 cm/80cm/50cm gebaut werden, mit Blühblumen bepflanzt und im Südkreis (Dissen, Bad Rothenfeld, usw.) aufgestellt werden. Die Blühblumensamen werden vom Verein dafür eingekauft.

wir möchte mit diesen zwei Projekten unser Tätigkeitsportfolio erweitern und uns damit weiter für eine lebenswerte Umwelt in der Region einsetzen.

Die Umfrage ist beendet.

Abstimmungsergebnisse:

Wir erinnern uns:

Im letzten Jahr durften sich bereits drei einzigartige Projekte über unsere Spenden freuen. Gewonnen hatten der Blumige Landkreis Osnabrück mit seiner geplanten Naturwiese, der Verein für eine lebenswerte Umwelt aus Dissen, der mit dem Geld Bäume pflanzen wollte, sowie die Naturfreunde Glandorf, die die Spende für ein neues Biotop für Blindschleichen, Ringelnattern und Zauneidechsen in Sudendorf benötigten.